| Angelsächsische und deutsche Methoden zur Immobilienbewertung sind gleichwertig |
| Montag, den 23. August 2010 um 00:00 Uhr | |||
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Britische Immobilienbewerter kritisieren deutsche Verfahren. Köln, 10. Mai 2010 – Nach Ansicht angelsächsischer Immobilienbewerter sind die deutschen Immobilienbewertungsansätze zum Aussterben verurteilt. Das Fachmagazin immobilienmanager untersucht in seiner Ausgabe 5-2010 die Vorwürfe. Haben die Deutschen tatsächlich eine geringere Marktnähe oder wollen die britischen Bewertungsunternehmen nur ihren Marktanteil vergrößern? Ihre Kritik bezieht sich unter anderem auf die unterschiedliche Berechnung von Liegenschaftszinssätzen. In Deutschland ist es üblich die Kaufpreise der Vergangenheit zu Grunde zu legen, in Großbritannien dagegen die aktuellen Transaktionen. Doch beide Ansätze nähern sich einander an. Die Deutschen erweitern ihre Methode um einen Marktanpassungsfaktor, die Briten klammern Notverkäufe aus. Quelle: Pressemitteilung immobilienmanager Mai 2010
Dipl.Ing. Frank Drews Zertifizierter Sachverständiger für die Markt- und Beleihungswertermittlung von Wohn- und Gewerbeimmobilien
(Sprengnetter Zertifizierungsgesellschaft mbH) gemäß DIN EN ISO/IEC 17024
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